Veranstaltungsübersicht zum Jubiläumsjahr

Hier ein kurzer Überblick über die geplanten Veranstaltungen. Im nächsten Artikel finden Sie ausführlichere Informationen.

23.5.2017         Seminar: „Der Modernisierungsberater“ – für Handwerker, Planer, Baufinanzierer, Immobilienmakler und alle weiteren Angehörigen der regionalen Bauszene

Ort: Staufen/Grunern, Bürgerhaus, Zeit: 8:45 – 17:30 Uhr
Referent: Bauingenieur Ronny Meyer

modoff

Anmeldung: modernisierungsoffensive.com/termine

24.5.2017         Seminar: „Zielorioentierte Kommunikation“

Ort: Staufen/Grunern, Bürgerhaus, Zeit: 8:45 – 17:30 Uhr
Referent: Kommunikations-Coach Ulrich Metzger

modoff

Anmeldung: modernisierungsoffensive.com/termine

30.7.2017         Die „Tour de Natur“ macht Station in Staufen 

18:00 Uhr Marktplatz ca. 100 Radler im Fahrradtross von Basel nach Ramstein

10.9.2017         200 Jahre Fahrrad – Fahrradkorso von der künftigen Mobilitätsstation am Bahnhof Staufen über verschiedene Ortsteile nach Bad Krozingen.

ca. 10:30 bis ca. 16:30 – Ausstellung & Food-Truck – gemeinsam veranstaltet mit dem AKK Bad Krozingen

7.10.2017         AKK-Stand – Der Arbeitskreis Klimaschutz stellt sich vor! Infos zum Thema Klimaschutz in Staufen…

Zeit: 10:00-14:00 Uhr am Marienbrunnen

16.10.2017       Große Jubiläumsveranstaltung im Spiegelzelt am Schladererplatz – die ultimative „Klimaschutz-Show“ mit Ronny Meyer

Beginn: 18:00 Uhr – Spannende Interviews mit Überraschungsgästen „auf der roten Couch“, Video-Clips und fetziger Musik von der Band MEYERS ROCKHAUS bringen das Thema „Energetische Haussanierung“ unterhaltsam rüber…

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos!

21.10.2017        Workshop „Wie verringere ich meinen persönlichen CO2-Fußabdruck –  ohne Komfortverzicht?“

Ort: (wird noch bekannt gegeben) Zeit: 10:00-16:00 Uhr in verschiedenen Arbeitsgruppen mit Impulsreferaten

 

Jubiläumsprogramm 10 Jahre Arbeitskreis Klimaschutz Staufen

Spiegelzelt-Show am 16. Oktober in Staufen

Bau-(S)ingenieur Ronny Meyer als rockender Moderator für den Klimaschutz

„Alles gegen den Klimawandel gibt‘s doch längst im Baustoffhandel“ reimt Bauingenieur Ronny Meyer und gibt u.a. damit der trockenen Debatte um Klimaziele und Energieeffizienz frischen Schwung. So wird das Thema „Was kostet uns der Klimaschutz?“ in unterhaltsamer aber dennoch informativer Art den Leuten nähergebracht.

Hintergrund: Vor zehn Jahren hat sich der Arbeitskreis Klimaschutz Staufen (AKK) konstituiert und seither regelmäßig getagt. Zehn Jahre Arbeit für den Klimaschutz – Grund genug für den AKK, in diesem Jahr mit besonderen Aktionen in Staufen und im Umland auf seine Ziele aufmerksam zu machen.

Nach dem Motto „Erst die Pflicht, dann die Kür“ wird im Jubiläumsjahr zunächst die Weiterbildung für Fachleute angepackt. So bietet auf Anregung des AKK Bauingenieur Ronny Meyer am 23.05.2017 einen Crashkurs zum „Zertifizierten Modernisierungsberater an. Das Thema: Wie wir mit staatlichen Zuschüssen hochwertige Modernisierungen durchführen können und zugleich dem regionalen Handwerk solide Aufträge vermitteln.  Hauseigentümer tragen dazu bei, die CO2-Emissionen zu reduzieren und das investierte Geld bleibt in der Region. (Anmeldung auf modernisierungsoffensive.com/termine)

Tags darauf, am 24.05.2017, bietet dann Kommunikations-Coach Ulrich Metzger ein Seminar zur effektiven Kommunikation zwischen Bauherrn und Modernisierungsberatern an. Beide Seminare finden im Bürgerhaus Alte Schule in Staufen im Ortsteil Grunern (Dorfstraße 27) statt. (Anmeldung auf modernisierungsoffensive.com/termine)

Am 30. Juli ist Staufen Etappenziel der tour-de-natur: wie jedes Jahr fahren auch 2017 mehr als 100 Menschen auf ihrem Fahrrad im Tross zu bedeutsamen Orten, um auf die Umweltproblematik aufmerksam zu machen. Thematische Schwerpunkte sind dabei Friedenspolitik, Radverkehr und erneuerbare Energieträger als Alternative zur Atomkraft. Dieses Jahr ist Start in Basel. U. a. werden die AKWs Fessenheim und Philippsburg angefahren, aber auch Wyhl, wo seinerzeit Bürgerprotest das Atomkraftwerk verhindern konnte. In Staufen wollen die Natur-Radler*innen nicht nur die Folgen der schiefgegangenen Geothermie-Nutzung sehen, sondern sich auch über die vom AKK formulierten konstruktiven Vorschläge zur Quartierssanierung und zur Energieversorgung informieren. (Infos: www.tourdenatur.net )

Am 10. September will der AKK Staufen zusammen mit dem neu gegründeten AKK Bad Krozingen mit einem Fahrradkorso an die Erfindung des Laufrads durch Carl Drais vor 200 Jahren erinnern. Der Weg führt von Platz der geplanten Mobilitätsstation am Staufener Bahnhof über einige Ortsteile nach Bad Krozingen. Mit diesem Korso soll auch auf klimafreundliche Mobilität hinwiesen werden.

Am 16.10.2017 findet schließlich die oben angekündigte ultimative Klimaschutz-Show“ im Spiegelzelt am Schladererplatz statt. Bauingenieur Meyer übernimmt an diesem Abend die Moderatorenrolle, dann allerdings als (Bau)Singenieur. Spannende Interviews mit Überraschungsgästen „auf der roten Couch“, Video-Clips und fetzige Musik von der Band MEYERS ROCKHAUS bringen das für Viele eher trockene Thema Energetische Haussanierung sehr unterhaltsam und spannend-informativ rüber.

Darf man so ernste Themen wie Klimaschutz und Wohnhaus-Sanierung – schließlich geht es hier auch um viel Geld – locker-witzig anpacken? Dazu Ronny Meyer:

„In meinen Augen muss man das sogar tun, denn wenn in diesbezüglichen Informations-veranstaltungen die ganze Zeit nur von Wärmedurchgangskoeffizienten oder Heizkessel-Wirkungsgraden gesprochen wird, schalten doch die meisten Gäste im Publikum ab. Wir präsentieren die bautechnischen Informationen etwas bunter, ohne dass sie an Substanz verlieren. Denn bei jeder unserer Veranstaltungen steht bei aller Leichtigkeit immer der Ernst der Botschaft im Vordergrund.“

Manchem mag diese Herangehensweise auch etwas befremdlich erscheinen: spätestens nach dem Bühnenprogramm – wenn interessierte Zuschauer die Gelegenheit hatten, den Mitgliedern des AKK und den Modernisierungsexperten ihre individuellen Fragen zu stellen – kann jeder erkennen, dass es hier um einen fachlichen Gedankenaustausch auf höchster Ebene geht. Das Ziel ist, die Energiewende locker und heiter, und dennoch entschlossen anzupacken: So müssten die Klimaziele doch zu schaffen sein!

Beim auf die Veranstaltung folgenden Workshop“ am Samstag, den 21.10. werden die Staufener*innen dann in verschiedenen Arbeitsgruppen Gelegenheit haben, nach einführenden Impulsreferaten selber erfahren, wie sie ihren persönlichen CO2-Fussabdruck verringern können, ohne dabei auf Komfort verzichten zu müssen. Denn wir haben ein ehrgeiziges langfristiges Ziel: Staufen auf dem Weg zur klimaneutralen Kommune 2050 voranzubringen!

Sind E-Autos schlecht fürs Klima?

In der Ausgabe vom 4. August 2015 war im Wirtschaftsteil der Badischen Zeitung zu lesen: „E-Autos sind schlecht fürs Klima“[1]. Unter diesem Aufmacher wird dann über eine vom Umwelt- und Prognoseinstitut. e.V. Heidelberg[2] verfasste Studie berichtet, die die Sinnhaftigkeit einer staatlichen Förderung von Elektro- und Hybridautos untersuchen sollte.

Diese Studie weist zurecht darauf hin, dass zur Zeit Elektroautos von den Automobilherstellern dazu verwendet werden, um trotz der Produktion großer CO2-Schleudern, wie SUVs etc., den von der Politik geforderten Flottengrenzwert einzuhalten oder wenigstens in möglichst geringem Maß zu überschreiten. Das Elektroauto hat beim Fahren nämlich einen CO2-Ausstoß von tatsächlich 0g/km und geht somit in die Gesamtbilanz als dämpfender Faktor ein. Etwas seltsam berührt aber dann, dass die Studie diesen Sachverhalt als negativen Aspekt des Elektroautos bewertet. Aber das passt zum gesamten Tenor dieser Arbeit, die das Elektroauto nur in negativem Licht erscheinen lässt. Dabei geht die Studie meines Erachtens von einigen falschen Annahmen aus.

So ist gleich im ersten Abschnitt dieser Studie zu lesen, dass momentan von einer staatlichen Förderung von Elektro- und Hybridautos abzuraten sei, da „Elektroautos… als einzelnes Fahrzeug ungefähr gleich hohe CO2-Emissionen verursachen wie normale Benzin- oder Diesel-Pkw“. Schließlich stamme in der Bundesrepublik Deutschland der Fahrstrom der Elektroautos zum größten Teil aus fossilen Energieträgern, hauptsächlich Braunkohle. Und in der näheren Zukunft – so die Studie, ohne dafür plausible Anhaltspunkte zu nennen – wird ein schnellerer Ausbau der regenerativen Energiegewinnung nicht erwartet.

Dass viele Elektroautos mit regenerativ erzeugtem Strom betrieben werden wischt man mit teilweise abenteuerlicher Argumentation, auf die hier auch aus Platzgründen nicht näher eingegangen werden soll, beiseite.

Als weiteren negativen Aspekt führt die Studie ins Feld, dass Elektroautos meist als Zweit- oder Drittwagen gekauft werden und damit zur Erhöhung der Fahrzeugdichte beitragen. Die Tatsache, dass man sich einen Zweitwagen bisher wie auch in Zukunft ebenso als Auto mit Verbrennungsmotor zulegen kann, wird  ignoriert. Dass Leute, die sich ein Elektroauto zulegen dies in der Regel dann als Erstwagen nutzen und den bis dahin gefahrenen „Verbrenner“ sich lediglich für größere Distanzen in der Hinterhand halten, bleibt vollkommen unberücksichtigt.

Unter Bezugnahme auf Untersuchungen in Norwegen verweist die Studie des Weiteren darauf, dass mit der Zunahme von E-Autos im Straßenverkehr die Nutzung des ÖPNV drastisch zurückgehe und sich somit auf den Straßen das Verkehrsaufkommen erhöht. Die Gründe dafür, warum sich Käufer von Elektroautos vom ÖPNV abwenden (Qualität und Nutzungskosten des ÖPNV, vom Staat gewährte – aber fehlgerichtete – Privilegien für Fahrer von Elektroautos) werden nicht erwähnt.

Schließlich erwähnt die Studie auch das höhere Unfallrisiko durch Elektroautos für Fußgänger und Fahrradfahrer im Stadtverkehr, wo diese Autos, der geringen Geschwindigkeit wegen, sehr leise fahren. Als Beleg zieht man eine Untersuchung aus den USA heran, allerdings aus den Jahren von 2000 bis 2006, also aus einem Zeitraum, in dem Elektroautos gerade neu aufkamen und selten auf den Straßen zu sehen waren. So waren sie als Gefahrenquelle m Straßenverkehr im Bewusstsein der Fußgänger und Fahrradfahrer  noch gar nicht abgespeichert. Eine zeitnähere Untersuchung wäre hier stichhaltiger. Im Übrigen weiß jeder verantwortungsbewusste Fahrer eines Elektroautos um diese Gefahr, wird sie ernst nehmen und entsprechend defensiv fahren.

Positive Aspekte der Nutzung von Elektroautos, wie beispielsweise

  • geringerer Lärmpegel des Straßenverkehrs in Städten und Ortschaften
  • reinere Luft in den Städten durch die Vermeidung von schädlichen Abgasen und Rußpartikeln

kommen in der Studie nicht zur Sprache oder werden nur Rand erwähnt und in ihrer Bedeutung nicht weiter gewürdigt.

Was in dieser doch sehr fragwürdigen Studie allerdings an keiner einzigen Stelle zu finden ist, ist der Wortlaut des oben erwähnten Aufmachers „E-Autos sind schlecht fürs Klima“. Dieser Satz entspricht wohl eher der Meinung des betreffenden Journalisten, die er sich beim Lesen der Studie gebildet hat. Dass er dabei wenig kritisch zu Werke ging, zeigt sich in seinem Artikel zu dieser Studie und vor allem nicht zuletzt dort, wo er schließlich von „problematischen Aspekten der Elektroautos“ schreibt.

Was er meint, sind aber nicht problematische Aspekte der Elektroautos.

Nein, das sind Aspekte

  • der Problematik unserer derzeitigen Stromproduktion
  • der Problematik von Vorschriften für Autoproduzenten, was die Begrenzung des CO2-Ausstoßes betrifft
  • der Problematik unseres Verhaltens bei der Nutzung der Verkehrsmittel
  • der Problematik von gefahrenbewusstem Verhalten im Straßenverkehr

Wer all diese Aspekte dem Elektroauto zuschreibt, stellt die Kausalitäten auf den Kopf.

Die bisher übliche Art und Weise, ein Auto anzutreiben, ist auf lange Sicht nicht haltbar. Sie verbraucht endliche Ressourcen und trägt dabei in nicht unerheblichem Maße zum CO2-Eintrag in die Atmosphäre bei. Das Elektroauto bietet dazu heute schon eine praktikable Alternative.

Oder, um beim Aufmacher in der Badischen Zeitung zu bleiben: Elektro-Autos sind gut fürs Klima!

 

[1] Studie zeigt: E-Autos sind schlecht fürs Klima (veröffentlicht am Di, 04. August 2015 12:26 Uhr auf badische-zeitung.de)

[2] UPI-Bericht 79 (August 2015): Ökologische Folgen von Elektroautos – Ist die Förderung von Elektro- und Hybrid-Autos sinnvoll ?

Windkraft ist günstigste Art der Stromerzeugung

Windkraft

Mit 80 US-Dollar pro MWh liegen die Kosten der Windkraft an Land in Deutschland deutlich vor Kohle und Gas mit 106 bzw. 118 Dollar pro MWh. (Windwärts Energie GmbH)

Erstmals sind Windkraftanlagen an Land die günstigste Art der Stromerzeugung in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Analyse der Finanzexperten von Bloomberg New Energy Finance. Im vergangenen Jahr war dies bereits in Dänemark der Fall.

Quelle: http://www.energiezukunft.eu/wind

 

Nachlese zum Aktionstag Elektromobilität

Am Samstag, 13.06.2015 veranstaltete der Arbeitskreis Klimaschutz Staufen in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken MüllheimStaufen und der Regioenergieagentur Freiburg von 11-17 Uhr einen Aktionstag zur Elektromobilität am Horcherparkplatz in Staufen. Interessierte Besucher konnten sich über die Nutzung von Elektroautos bei Firmen, den Autohäusern Martin und Gutmann und privaten Nutzern informieren und probefahren.  Stadtmobil Freiburg stellte das in diesem Jahr neu in Staufen stationierte Elektroauto vor. Die Veranstaltung war bei strahlendem Sonnenschein stetig und gut besucht. Das Ziel der Veranstaltung war, in der Bevölkerung das Interesse an der umweltschonenden Fortbewegung durch Nutzung von Elektrofahrzeugen zu wecken und Berührungsängste abzubauen.

Unser Dank geht an alle Unterstützer dieser Veranstaltung, vor allem an die Stadt Staufen und die teilnehmenden Autohäuser, insbesondere an die Firma Autohaus Gutmann aus Ehrenkirchen, die mit vier Fahrzeugen vertreten waren.

Bericht in der Badischen Zeitung von Rainer Ruther:

Vom Kabinenroller zum Supersprinter (veröffentlicht am Fr, 19. Juni 2015 auf badische-zeitung.de)

Aktionstag Elektromobilität am 13.6.2015 in Staufen

Bei einem Aktionstag in der Staufener Innenstadt am Samstag 13.6.2015 – Horcher-Parkplatz gegenüber dem Weinbrunnen – können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger umfassend zum Thema Elektromobilität informieren. Von 11 bis 17 Uhr gibt es die Möglichkeit zur Probefahrt und zum Austausch mit E-Mobil-Besitzern.

Der Verkehr ist für rund ein Drittel der CO2-Emissionen in Deutschland verantwortlich. Der Umbau des Verkehrssektors ist ein wichtiger Baustein bei der Umsetzung der Energiewende. E-Mobile können dabei eine wichtige Rolle spielen, besonders dann, wenn sie mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen gespeist werden.

Beim Aktionstag Elektromobilität können sich alle E-Mobil-Interessierte umfassend zum Thema Elektroautos informieren. Auf dem Horcher-Parkplatz in Staufen werden verschiedene E-Mobile ausgestellt sein. E-Mobil-Besitzer aus der Region werden Ihre Fragen beantworten und aus ihrer täglichen Erfahrung berichten. Außerdem stehen mehrere Fahrzeuge für Testfahrten zur Verfügung.

Der Aktionstag wird von der Stadt Staufen gemeinsam mit dem Arbeitskreis Klimaschutz, den Stadtwerken MüllheimStaufen und der Energieagentur Regio Freiburg organisiert. Weitere Kooperationspartner sind diverse Autohäuser aus der Region.

Aktionstag Elektromobilität
Samstag, 13. Juni 2015 von 11 bis 17 Uhr
Horcher-Parkplatz Staufen (beim Weinbrunnen)

Pressekontakt: Thomas Bauer, Energieagentur Regio Freiburg
Tel.: 0761/79177-16, E-Mail:
bauer@energieagentur-freiburg.de

Energiebewusst sanieren

Vom 19. bis 27. März 2015 informiert das Beratungszentrum Bauen und Energie (BZBE) der Stadt Freiburg mit Vorträgen, Führungen und kostenlosen Beratungsgesprächen umfassend zum Thema energetische Sanierung. Hausbesitzer und interessierte Bürgerinnen und Bürger erhalten konkrete Hilfestellung bei ihren Sanierungsvorhaben – von technischen Fragestellungen bei der Wärmedämmung oder beim Heizungstausch über gesetzliche Vorgaben bis zu verfügbaren Fördermitteln.

Information der Energieagentur Regio Freiburg – Flyer hier herunterladen

Freiburger Förderprogramm Energiebewusst sanieren

 

10 Schritte zur energetischen Altbausanierung

Das Umweltministerium Baden-Württemberg informiert über die richtigen Schritte zur energetischen Sanierung von Altbauten. Mit dem Sanierungsleitfaden werden Hauseigentümer in 10 Schritten durch einen  geordneten Bauablauf geführt.

Beratung bei den Sanierungsmaßnahmen durch einen Energieberater wird finanziell unterstützt: Bisher gab’s 400 € BAFA-Zuschuss für die Vorort-Beratung für ein Ein- und Zweifamilienhaus (und 600 € für Dreifamilienhäuser aufwärts). Jetzt (seit 1.3.2015) gibt’s 800 € BAFA-Zuschuss für die Vorort-Beratung für ein Ein- und Zweifamilienhaus (und 1.100 € für Dreifamilienhäuser aufwärts).

Dies entnehmen wir  der Presseinformation 04/2015 vom 2. März 2015.

Energieeffizientes Bauen und Wohnen

Einladung zum 1. Staufener Energiegespräch
„Klimaschutz und Energieeffizientes Bauen und Wohnen“

Donnerstag 12. März 2015 im Stubenhaus Staufen, 19:00 Uhr

Unter dem Motto „Klimaneutrale Kommune Staufen 2050“ entsteht derzeit ein Modellstadtteil im Neubaugebiet „Rundacker II“. Ein weiteres Vorhaben ist die vorbildliche und effiziente energetische Sanierung bestehender, älterer Bausubstanz über ein von der KfW gefördertes „Integriertes Quartierskonzept“ in den Gebieten Rundacker-Hofacker-Halsmäntele.

Die Veranstaltung bietet Informationen und Diskussion zu wirtschaftlich tragbaren Lösungen zu den Themen:

  • Energieeinsparung beim Bauen
  • Klimaschonende Baukonzepte
  • Energetische Sanierung
  • Nutzung erneuerbarer Energien

Kern der Veranstaltung bildet der Fachvortrag:

„Wirtschaftlichkeit von Energetischer Gebäudesanierung“
Werner Eicke-Hennig,
Institut Wohnen und Umwelt (IWU), Darmstadt

Im Anschluss an den Vortrag findet eine Podiumsdiskussion statt.

Träger dieser Veranstaltung sind die Stadtwerke MüllheimStaufen und der Arbeitskreis Klimaschutz. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Flyer (PDF) hier herunterladen oder direkt an Interessierte weiterleiten.